Bewerbung Diplom-Verwaltungswirt / Verbesserungsvorschläge

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Silk



Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 3

Verfasst am: 15.04.2008 14:25    Titel: Bewerbung Diplom-Verwaltungswirt / Verbesserungsvorschläge

Ich würde mich gerne auf einen Ausbildungsplatz als Diplom-Verwaltungswirt bewerben, doch ich bin leider nicht sehr begabt in der Formulierung der richtigen Sätze Sad. Ich habe mir schon das ein odere andere bei den Musterbeispielen abgeguckt, doch ich bin nicht sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Hier erstmal mein Bewerbungsansatz:



Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Diplom-Verwaltungswirt

Sehr geehrte Frau xy,


Ihre ausgeschriebene Ausbildungsstelle als Diplom-Verwaltungswirt entspricht sehr den Vorstellungen meiner zukünftlichen, beruflichen Perspektive. Durch meine Mutter, die als Vollzugsbeamtin bei der "Stadt xy" tätig ist, wurde mein Interesse an diesem Berufsbild gesteigert, da ich mich vorab sehr gut darüber informieren konnte.

Ich verfüge über gute PC Kenntnisse, insbesondere den Umgang mit den Office-Programmen Word und Excel, da ich mich, in meiner Freizeit wie auch in meiner Schulzeit im Kurs Informatik, ausgiebig mit diesen beschäftigt habe.

Ich würde mich selber als sehr zuverlässig bezeichnen, ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen zusammen, habe mich oft mit dem deutschen Rechts- und Wertesystem befasst und konnte mein Wissen darüber durch meinen Vater, der als Polizeibeamter tätig ist, und meinen absolvierten Schülerpraktikum bei der Polizei in "Stadt xy" erweitern.

Sollte ich ihr Interesse geweckt habe, würde ich mich um eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sehr freuen

Mit freundlichen Grüßen





Und ich hätte da noch eine Frage. Ich bin momentan in der Situation, dass ich meinen Schulabschluss mittlerweile schon vor einem Jahr gemacht habe, aber in diesem Jahr nichts nennenswertes auf beruflicher Basis erreicht habe. Dies bringt mich natürlich in Erklärungsnot. Meine Frage wäre jetzt die:

Soll ich in der Bewerbung schon einen Erklärungsansatz für die "fehlende" Zeit einbringen oder nicht darauf eingehen und das Vorstellungsgespräch abwarten, falls es dazu kommt?

Ich würde mich sehr über ehrliche Meinungen und Verbesserungsvorschläge freuen. Vielen Dank schonmal im Vorraus Wink
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Rudi



Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 282

Verfasst am: 15.04.2008 15:46    Titel:

Hallo Silk,

Anbei kommen ein paar Anmerkungen und ein paar Vorschläge.

Kurz zu deiner Frage:
Wenn du das ganze Jahr nichts "nennenswertes" gemacht hast, dann solltest du das auch nicht aufführen. In den Lebenslauf muss es aber rein.

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Diplom-Verwaltungswirt


Sehr geehrte Frau XY,

in <Zeitung, Internetseite> habe ich erfahren, dass Sie für das Ausbildungsjahr 200X noch freie Ausbildungsstellen als Diplom-Verwaltungswirt besetzen möchten. Durch meine Mutter, die als Vollzugsbeamtin bei der Stadt XY tätig ist, konnte ich mich bereits umfassend über dieses Berufsbild informieren. Dadurch wurde mein Interesse gestärkt, mich in Ihrem Unternehmen um eine Ausbildungsstelle als XY zu bewerben.

Ich verfüge über gute PC Kenntnisse, insbesondere den Umgang mit den Office-Programmen Word und Excel, da ich mich, in meiner Freizeit wie auch in meiner Schulzeit im Kurs Informatik, ausgiebig mit diesen beschäftigt habe. (Was meinst du denn mit „diesen“? Excel?)

Ich würde mich selber als sehr zuverlässig bezeichnen, ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen zusammen, habe mich oft mit dem deutschen Rechts- und Wertesystem befasst und konnte mein Wissen darüber durch meinen Vater, der als Polizeibeamter tätig ist, und meinen absolvierten Schülerpraktikum bei der Polizei in "Stadt xy" erweitern. (Diesen Absatz solltest du in einzelne Sätze aufteilen)

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich, Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Qualifikationen überzeugen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen
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Silk



Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 3

Verfasst am: 15.04.2008 16:17    Titel:

Hallo Rudi,

erstmal vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort. Ich werde mir deine Ratschläge zu Herzen nehmen denn sie sind echt hilfreich.

Würde aber gerne noch einmal kurz auf meine Frage zurückkommen wollen:

Der Lebenslauf weist ja zwangsweise diese "Lücke" zwischen Abschluss und Bewerbung auf, da ist nichts zu rütteln Smile
Nur bin ich halt nicht sicher was taktisch von Vorteil ist. In dem Bewerbungsschreiben einen Erklärungsansatz zu liefern und somit zu zeigen das mir bewußt ist das es bezüglich dieser Lücke Klärungsbedarf gibt, oder halt abzuwarten ob überhaupt nach der Bewerbung Interesse Seitens des Arbeitgebers gibt mich zu einem Gespräch einzuladen wo dies dann mit Sicherheit diskutiert wird?

Mit freundlichen Grüßen Silk
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Rudi



Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 282

Verfasst am: 15.04.2008 19:30    Titel:

Zitat:
in dem Bewerbungsschreiben einen Erklärungsansatz zu liefern

Was würdest du denn in diesem Fall ins Anschreiben schreiben?
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Silk



Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 3

Verfasst am: 16.04.2008 08:54    Titel:

Ok es hat sich erledigt Very Happy. Ich habe gestern noch ein paar Gespräche geführt und werde diesen "Erklärungsansatz" weglassen. Ich danke dir vielmals für deine Hilfe

Liebe Grüße Silk
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