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Nachricht |
statusquofan
Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Börrlin
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| Verfasst am:
02.05.2008 01:05 Titel:
Frankierter Rückumschlag |
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Hi, habe ein Problem:
In der Stellenanzeige steht, dass man der Bewerbung einen frankierten Rückumschlag beifügen soll.
Da ich schon einiges darüber gelesen habe, bin ich ein bisschen verwirrt. Ich habe bei dieser Stelle ein super Gefühl und will es deswegen nicht vermasseln.
- lasse ich den Umschlag weg?
- füge ich einen normalen DL-Umschlag bei, im Falle dass ich zu einem Gespräch eingeladen werde?
- füge ich einen großen Umschlag bei, für die Rücksendung der Unterlagen (die ich gar nicht will)?
Beschriftung des Umschlages mit meiner Anschrift?
Bitte um Rat.
Danke, Peter aus Berlin _________________ Solche sechs wie wir fünf gibt es keine vier, denn wir drei sind die zwei einzigsten  |
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Schnorps

Anmeldungsdatum: 05.04.2008
Beiträge: 45
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| Verfasst am:
02.05.2008 08:41 Titel:
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Der frankierte Umschschlag wird nur dafür da sein, dass du im Falle einer Absage deine Bewerbungsunterlagen zurückbekommst. Also nicht für die Einladung zum Gespräch.
Und wenn du deine Unterlagen nicht zurückhaben möchtest, dann würde ich auch keinen Umschlag beilegen. |
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planlos81
Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 68
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| Verfasst am:
06.05.2008 19:16 Titel:
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Bitte? Du sollst bei der Bewerbung gleich für die nen frankierten Briefumschlag beilegen? Das zeugt ja schon davon, dass du (bzw. andere Bewerber) denen NICHTS wert bist. Fahrtkosten übernehmen die auch nicht. Glas Wasser beim Vorstellungsgespräch wird dir dann in Rechnung gestellt?
Ganz ehrlich, also wer SOWAS macht, auf den verzichte ich gerne! Entweder gehts denen gar nicht gut, dass sie nichtmal 55 Cent für nen Brief (Einladung) haben oder die sind auch in allen anderen Belangen mehr als geizig!
Bei ner Emailbewerbung soll man dann zusätzlich 12 Cent überweisen? Schließlich kostet PC und Internet ja Geld.  |
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Petra
Anmeldungsdatum: 17.01.2008
Beiträge: 12
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| Verfasst am:
20.05.2008 19:05 Titel:
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Wenn ein frankierter Rückumschlag gefordert wird, so gibt es meines Erachtens zwei Möglichkeiten:
1. Wer seine Unterlagen nicht zurück haben möchte, der erwähnt dies in seinem Anschreiben - etwa so: "Von der Rückgabe meiner Unterlagen bitte ich abzusehen; sehr gerne können Sie mich auch für eventuell spätere Ausschreibungen vormerken." Dann braucht kein Rückumschlag hinzugefügt zu werden.
2. Man legt einen großen, frankierten Umschlag (die Unterlagen sollen alle reinpassen) - unbedingt bereits mit der eigenen Adresse versehen - bei. Wenn die Adresse fehlt, so hätte man dem Unternehmen Porto und Umschlag geschenkt!
Es spricht nicht unbedingt für die finanzielle Liquidität der Firma, die ein solches Gebahren an den Tag legt - aber andererseits finde ich es von den Bewerbern auch unverschämt Fahrtgeld usw. zu verlangen! |
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planlos81
Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 68
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| Verfasst am:
20.05.2008 20:00 Titel:
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Nun so ist es gesetzlich vorgeschrieben Ist das Bewerbungsbespräch aufgrund einer Einladung seitens des AGs zustandegekommen, so sind dem AN die Fahrkosten zu erstatten.
In meinen Augen sehen sich manche zu sehr als Bittsteller. Ihr wollt unbedingt einen Job? NATÜRLICH!
Der AG will allerdings auch einen neuen Mitarbeiter! Ein Geben und ein Nehmen! Er sucht, ihr bietet  |
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