Verkäuferin / Kassiererin

(Bewerbungsschreiben)

Rubrik:
Berufsgruppe: Einzelhandel/Grosshandel
Format: rtf
Erstellt am: 13.11.2008
Anmerkungen: Bitte bewertet mein Schreiben...bin mir sehr unsicher...hab ich schon lange nicht mehr gemacht..danke:-D

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Kommentare von Besuchern

Schreibt auch bitte Kommentare dazu.:-D
danke

Verfasst am 16.11.2008

hallo,

Sie wünschen einen Kommentar, hier ist er, aber gefallen wird er Ihnen nicht immer.
Sind Sie nicht der Meinung, dass Ihre Verantwortung als Mutter schon groß genug ist. Wenn Sie diese Aufgabe ernst nehmen - und Ihren Pflichten als Mutter und Hausfrau gewissenhaft nachkommen - müsste Ihr Tag eigentlich ausgefüllt sein.
Nun den, als Außenstehender (wie ich) kann man allerdings leicht dumm daherschreiben. Wahrscheinlich haben Sie gar keine andere Wahl.
Deshalb gebe ich Ihnen ein paar Tipps zur Bewerbung.
Ihre Einleitung: Schreiben Sie warum Sie sich ausgerechnet auf dieses Stellenangebot bewerben. Beziehen Sie sich auf die genannten Adjektive (Eigenschaftswörter) im Stellenangebot.
Ein Beispiel für die Einleitung der Bewerbung.
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"Sehr geehrte Damen und Herren,

aus dem „Karlsruher Nachichten“ habe ich entnommen, dass Sie eine Filialmitarbeiterin suchen, die eine mehrjährige Berufserfahrung mitbringt, motiviert, fleißig und fachlich auf der Höhe ist. Diese Voraussetzungen decken sich mit meiner beruflichen Einstellung und -Qualifikation."
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Mehrere Dinge sollten Sie nicht erwähnen. Erstens, Ihre Ausbildung - die steht im Lebenslauf. Sie wollen doch den Personalchef nicht langweilen, oder?
Zweitens, auf gar keinen Fall Ihr Kind erwähnen. Kinder benötigen Ihre Mutter. Die hat dann aber keine Zeit mehr zu arbeiten - wenn das Kind krank ist oder zum Arzt muss, wenn der Babysitter ausgefallen ist, usw. Mütter arbeiten nur ungern am Nachmittag. Vormittags sind ja die Kinder im Kindergarten oder Schule, da braucht man keinen "Aufpasser". Deshalb werden Mütter nicht immer gerne eingestellt. Außerdem steht das ja auch schon im Lebenslauf.
Also, wenn ich diese Sätze streiche, dann bleibt nicht mehr viel übrig. Ich schreibe Ihnen den Rest (inkl. Start) auch noch. Es ist als Beispiel und muss nicht als "Nonplusultra" verstanden werden:

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"Sehr geehrte Damen und Herren,

aus dem „Karlsruher Nachichten“ habe ich entnommen, dass Sie eine Filialmitarbeiterin suchen,
die eine mehrjährige Berufserfahrung mitbringt, motiviert, fleißig und fachlich auf der Höhe ist.
Diese Voraussetzungen decken sich mit meiner beruflichen Einstellung und -Qualifikation.

Als Einzelhandelskauffrau habe ich mich der Dienstleistung verpflichtet und arbeitete mehrere Jahre erfolgreich in meinem Beruf. Zu meinen Aufgaben - die ich selbständig und eigenverantwortlich erledigt habe - gehörten alle berufsspezifischen Arbeiten, wie z. B., die Warenbestellung und -annahme, Kassiertätigkeiten und das Auffüllen des Warenbestandes.

Zudem bin ich höflich, unkompliziert und niemals mürrisch. Unternehmerisches-, teamorientiertes Denken, Fexibilität, gewissenhaftes Arbeiten und der Wille zur Leistung, ergänzen meine Vorzüge.

So denke ich, in Ihrem Hause den richtigen Arbeitsplatz zu besetzen.

Über eine positive Zusage würde ich mich sehr freuen.
Zu einem Vorstellungsgespräch stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen





Anlagen"
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Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte, mit diesem Bewerbungsanschreiben.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und besonders, dass Sie Ihren Beruf und Ihre Aufgabe als Mutter unter "einen
Hut" kriegen.

Verfasst am 25.11.2008