Anschreiben Erzieherin Kindergarten

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Eingestellt am:
21.07.2007
Bewertung:
Ø 9/10 (1049 Bewertungen)

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33 Kommentare

Bewertung mit Kommentar vom 22.07.2007:

Einfach, aber gut.
Sehr individuell, aber vielleicht mehr Fachsprache benutzen?

Bewertung mit Kommentar vom 12.09.2007:

Auch meine Einschätzung (bin selbst Erzieherin):

Eigentlich ganz gelungen. Mir persönlich steht der musische Bereich etwas im Vordergrund - es ist zu ausführlich. Die Darstellung, was gelernt werden soll, sollte raus.
Als Erzieherin bist du immer auch Allrounderin und man darf sich nicht allzusehr auf ein Thema versteifen.

Ein paar Fachbegriffe dürften durchaus rein - dann würde sich das von den üblichen Fähigkeiten wie Kreativität, Einfühlungsvermögen etc. abgrenzen.

Ansonsten aber ganz gut.

Bewertung mit Kommentar vom 18.09.2007:

Erklärst du mit deiner Bewerbung den beruf Erzieherin?Du hasst viel zuviel über dem Beruf geschrieben.ich würde Die bewerbung nochmals durchgehen.

Bewertung mit Kommentar vom 29.09.2007:

Ich find dein Bewerbungsschreiben auch nicht gerade gut. Hast du das aus dem Bildungs- und Erziehungsplan? Du sollst denen beweisen warum sie dich nehmen sollen und sie nicht über musikalische Erziehung aufklären. Außerdem, hast du nur Kompetenzen im musikalischen Bereich?
Würd sie nochmal durchgehen

Bewertung mit Kommentar vom 20.02.2008:

Für mich hast du alles auf die Musik bezogen und das hört sich an als könntest du nur musizieren. Ich würde dies rauslassen und eher bei einem persönlichen Gespräch erwähnen. Ansonsten geht die Bewerbung aber.

angehende Kinderpflegerin

Bewertung mit Kommentar vom 14.03.2008:

Einfach und gut

Bewertung mit Kommentar vom 20.05.2008:

Katastrophale Grammatik.

Bewertung mit Kommentar vom 04.07.2008:

Die Bewerbung klingt sehr rund, allerdings würde ich mehr darüber schreiben warum du dich speziell für diese Einrichtung bewirbst. Desweitern solltest du einen anderen Anfangsatz fomulieren dieser ist nicht sehr individuell und wirkt langweilig.

Bewertung mit Kommentar vom 27.06.2009:

Spricht mich absolut nicht an. In seiner Bewerbung sollte man sich selbst darstellen und nicht den Beruf erläutern.

Bewertung mit Kommentar vom 20.07.2009:

Es liest sich sehr gut.

Bewertung mit Kommentar vom 16.08.2009:

Ich finde es sehr gut.

Bewertung mit Kommentar vom 17.09.2009:

die bewerbung erscheint ziemlich veraltet...man sollte keine bewerbung mit "hiermit bewerbe ich mich um" anfangen.

Bewertung mit Kommentar vom 19.09.2009:

Mehr "Gefühl" reinbringen. zu statisch!!

Bewertung mit Kommentar vom 20.12.2009:

nicht nur auf die musik eingehen!

Bewertung mit Kommentar vom 09.01.2010:

also die beschreibung der musischen aktivitäten und deren wichtigkeit ist für mich zwar wenig relevant aber klingt richtig gut. nur eben der ausdruck "grundformen einer regelgruppe" klingt etwas distanziert zum beruf; klingt nach wenig begeisterung sondern einfach nur nach maßarbeit. ansonsten super bewerbungsschreiben (vor allem die ersten zwei abschnitte) habe dadurch viel anregung für mein anschreiben bekommen. danke

Bewertung mit Kommentar vom 21.02.2010:

danke das hat mir viel gebracht hab nun nen job :D

Bewertung mit Kommentar vom 15.05.2010:

positiv: flüssiger Stil, akzeptable Ausdrucksweise, formal angemessen (z.Hd. wird nicht mehr verwendet)
negativ: Grammatik, vor allem Satzbau (Schachtelsätze) und Kommata, fehlender Bezug zur Einrichtung (warum bewerbe ich mich gerade dort), Fokus auf musischem Bereich

Bewertung mit Kommentar vom 30.05.2010:

Ja ich fand sie ganz okay, allerdings finde ich das mehr herausstechen sollte warum die Einrichtung dich nehmen soll. Allein nur wegen dem musischen Bereich würde ich persönlich zu wenig finden!!

Bewertung mit Kommentar vom 27.07.2010:

Dieses Bewerbungsschreiben finde ich an sich gut. Allerdings wird im letzten absatz des Schreibens die ziele für verschiedene Förderangebote und den umgang mit den kindern beschrieben, welches ich für ein Bewerbungsschreiben nicht für ratsam finde, dieses könnte man im vorstellungsgespräch mit einbringen, könnte aber nach meiner meinung sehr unpraktisch als bewerbungsschreiben sein.

Bewertung mit Kommentar vom 01.09.2010:

du redest viel über die Musik . wenn du über den beruf reden würdest wär das besser aber was ich schlecht finde ist das du fast einen Roman geschrieben hast

Bewertung mit Kommentar vom 05.10.2010:

Einfach und Gut.

Bewertung mit Kommentar vom 09.10.2010:

Mir (Justizbeamtin! - ich schaue für eine Freundin) ist es zu brav: "ich möchte, ich durfte, ich würde mich freuen". Ich "bewerbe" mich hiermit ... Ich "freue" mich auf ein persönliches Gespräch.

Zudem finde ich den "jedes Kind ein Individuum" zu dick aufgetragen und daher nicht autentisch. M. E. müßte das Schreiben klarer sein und mich als Person direkter darstellen.

Mich spricht die Bewerbung nicht an. Ich interpretiere da rein "aufgeblasene Ziege, die zum Belehren und Selbstdarstellen neigt". Allerdings darf man natürlich nicht vergessen, dass ich berufsfremd bin!!!

Bewertung mit Kommentar vom 11.12.2010:

Im letzten Absatz wird die Kindergartenleitung in ihrer eigenen Kompetenz angezweifelt. Jeder Pädagoge sollte um die positive Wirkung von musischer Früherziehung wissen. Dies gehört meiner Meinung nach nciht in eine Bewerbung. Gerne aber natürlich der Hinweis, dass man sich mit diesem Können gerne in das Team einbringen würde.

Bewertung mit Kommentar vom 11.01.2011:

Eigendlich recht gut aber zu abschweifend.

Bewertung mit Kommentar vom 13.04.2011:

Zuviel auf ein Thema bezogen, Man muss als Erzieherin so ziemlich alles können. Bin selber Erzieherin

Bewertung mit Kommentar vom 27.06.2011:

Die Bewerbung ist leider nur für Frischlinge und nicht für Erzieherinnen, die nach einer Pause wieder einsteigen wollen. dafür ist sie aber gut

Bewertung mit Kommentar vom 03.07.2011:

Individuum - ist negativ belegt, ein anderes Wort wäre besser

Bewertung mit Kommentar vom 05.07.2011:

Kurz und knapp und sehr aussagekräftig. Gefällt mir

Bewertung mit Kommentar vom 16.08.2011:

Viel zu wenig Fachsprache. Die Tätigkeit einer Erzieherin sollte jedem klar sein und nicht den evtl. Arbeitgebern beschrieben werden. Ich finde die Bewerbung zu "steril" gehalten und es kommt nicht die eigene Persönlichkeit zum Vorschein.

Bewertung mit Kommentar vom 01.05.2012:

Gramattikfehler!!! im Juli dieseS Jahres (Autokorrektur)

Bewertung mit Kommentar vom 15.11.2012:

ich finds gut!!!! nur dass; "Über ein persönliches Gespräch in ihrer Einrichtung würde ich mich sehr freuen" würde ich etwas anders schreiben: "Über ein persönliches Gespräch in ihrer Einrichtung freue ich mich sehr"
ja

Bewertung mit Kommentar vom 27.12.2013:

ich finde das Anschreiben ausgesprochen schlecht, da voller Mängel - und ich würde hier mit einer klaren Absage reagieren. - Was ich daran nicht gut finde:

1. Sind einige der verwendeten Floskeln und Sprachformen völlig out (da abgedroschen). Beispiele: "Hiermit möchte ich mich [...] bewerben", "z.Hd.", der Schlusssatz. - Auch reicht es, wenn in der Betreffzeile kundgetan wird, dass man sich bewirbt. Das Anchreiben damit dann -noch mal- damit zu beginnen, dass man sich bewirbt, ist schlichtweg unoriginell, langweilig und verschenkt Darstellungsraum, den man besser nutzen kann.

2. Sind grammatikalische Fehler drin, alleine in diesem Satz 2 (und außerdem ist er ein ziemlicher Allgemeinplatz): "In der Arbeit mit Kindern widme ich mich mit sehr viel Freude und Engagement besonders dem musischen Bereich zu, da es für die Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung ist."

3. Ich finde, dass es vom Stil her viel zu unterwürfig und anbiedernd, zu "brav" ist: "möchte" (besser: "will" oder konkret (in diesem Fall) "bewerbe"), "kennen lernen dürfen" (heißt: "kennen gelernt". Punkt) - und dadurch zu wenig selbstbewusst.

4. Kommt die konkrete Person in diesem Anschreiben nicht zum Ausdruck (und darum geht es doch genau im Anschreiben) - außer sehr viel Selbstunsicherheit, die wohl dem Berufsanfang geschuldet ist ;). Kein "persönliches Leitbild", keine persönlichen Charakteristika (z.B. Stärken, Soft Skills etc.), kein persönliches Anliegen an den Beruf / Kinder / die konkrete Institution. Keine Begründung, warum die Bewerbung ausgerechnet an diese Institution gerichtet ist.

5. Stört mich das Referat über Musik. Ist einerseits belehrend, andererseits banal - und gehört somit nicht in ein Bewerbungsschreiben. Besser fände ich hier, wenn zum Ausdruck käme, was die Musik für einen selbst ist, einschließlich der eigenen Begeisterung und was man dabei mit den Kindern teilen will beispielsweise.

6. Als Schlusssatz könnte man besser sein Gespanntsein auf eine erste Begegnung mit Team, Institution etc. zum Ausdruck bringen (aber nicht in gestelzten Worten). - Das ganze Anschreiben sollte lebendiger, spontaner, kreativer sein. Ich finde in diesem Anschreiben nicht 1 Grund, warum man sich die Bewerberin anschauen bzw. sie in die engere Wahl ziehen sollte.

Bewertung mit Kommentar vom 04.05.2014:

ZU viele Flosken wie hiermit bewerbe...


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