Produktionsmitarbeiter

Bewerbungsschreiben

Rubrik:
Anschreiben mit Bezug auf eine Stellenanzeige
Erstellt am: 02.07.2008
Bewertung:
1043 Bewertungen (Ø 9.2/10)
 

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Folgende Kommentare wurden zu dieser Bewerbungsunterlage abgegeben

1. Bewertung, verfasst am 03.07.2008

Klingt zu sehr nach Standard, sollte mehr persönlich gestaltet werden

2. Bewertung, verfasst am 03.07.2008

Zitat:
Initiativbewerbung

Um welche Arbeitsstelle geht es denn überhaupt? Das sollte bereits im Betreff stehen! Das die Bewerbung initiativ ist, sieht man daran, dass man sich auf keine Stellenanzeige bezieht.

Zitat:
Über die gewünschten Fertigkeiten, wie zum Beispiel eine schnelle Auffassungsgabe und Spontanität, verfüge ich und bringe ein lebendiges Einarbeitungsinteresse mit.

... verfüge ich. Darüber hinaus bringe ich ein lebendiges Einarbeitungsinteresse mit.

Zitat:
Da diese aktuelle Tätigkeit zwar eine sehr gute Möglichkeit war, meine Fähigkeiten zu stärken, bin ich jedoch der Meinung, diese auch in anderen Unternehmen einzubringen.

Der 2. Satzteil muss nochmal umformuliert werden. Das ist bisschen unverständlich.

Zitat:
Neue Aufgabenbereiche sehe ich als neue Motivation.

Neue Aufgabenbereiche sehe ich als Motivation.

Zitat:
In stressigen Situationen bleibe ich ruhig und behalte den Überblick. Mein Umgang mit Menschen ist höflich und freundlich. Durch meine aufgeschlossene und natürliche Art kann ich mich leicht in bestehende Teams integrieren.

Viele Aussagen. Gint es auch einen Beweis? Ein Beispiel was das belegt?

3. Bewertung, verfasst am 29.09.2008

Mit ist beim durchsehen der Dokumente hier bei einigen, wie auch bei diesem Anschreiben hier, aufgefallen dass ihr euch nur bewerben möchtet? Bei Sätzen wie dem unteren würde ich mir als Chef sagen "Ok, dann tu es doch".

Bsp.:

Zitat:
bezüglich des Telefonats vom 30.06.2008 möchte ich mich bei Ihnen um einen Arbeitsplatz bewerben

Leute ihr möchtet euch nicht nur bewerben sondern tut es gerade mit den Anschreiben.
Lasst das "möchte" weg und schreibt z.B.

bezüglich des Telefonats vom 30.06.2008 bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen.........

4. Bewertung, verfasst am 18.12.2008

Die Bewerbung klingt wie eine Aneinanderreihung von standardisierten "das sollte man erwähnen-Sätzen" ohne eine überzeugende persönliche Note und Wirkung.

5. Bewertung, verfasst am 07.04.2009

perfekt

6. Bewertung, verfasst am 13.10.2009

Ich finde diese Bewerbung etwas unübersichtlich.

7. Bewertung, verfasst am 21.10.2009

Zu allgemein

8. Bewertung, verfasst am 07.01.2010

Viele positive Eigenschaften und dann teils wiederholt.

9. Bewertung, verfasst am 22.06.2010

ich finde diese bewerbung schlecht formuliert.gramatikalisch fragwürdig und auch wenig aussagekräftig.

10. Bewertung, verfasst am 13.02.2011

Nicht schlecht, vieleicht könnte man ein bisschen mehr auf den Betrieb eingehen.

11. Bewertung, verfasst am 23.01.2012

Dieses Anschreiben kann man auch an hunderte andere Firmen verschicken.
Es ist also ein Anschreiben für Massenbewerbungen, die in der Regel
sofort auf dem Absagestapel landen.

Der Beberber geht mit keiner Silbe auf das konkrete Unternehmen ein, um
glaubwürdig zu argumentieren, warum er in diesem Unternehmen so gern
anfangen will. Das ist aber die Grundvoraussetzung für Initiativbewerbungen.

Zudem ist das Anschreiben mit Standardformulierungen gespickt, die jeder
erfahrene Personaler auswendig kennt. Langweiliger ist es für ihn kaum
noch zu lesen.

Der Bewerber stellt nur unbegründete Behauptungen auf, die durch nichts
belegt sind, in der Art: "ich habe..." "ich kann..." "ich bin..."
Wenigstens einen echten Vorteil oder Nutzen, den das Unternehmen von
diesem Bewerber erwarten könnte, sind Fehlanzeige.

Das Anschreiben dient einzig und allein, mit Hilfe der erworbenen Fähigkeiten,
Qualifizierungen und Erfahrungen die Eignung für anstehende Aufgaben zu
begründen. Bei einer IB sind zwar keine Aufgaben und Anforderungen konkret
vorgegeben, aber gerade deshalb muss man dem Unternehmen genau sagen,
dass man zwei bis drei (selbst "erdachte") Aufgaben bewältigen kann.

Das gelingt allerdings erst, wenn man das Anschreiben exakt auf das
jeweilige Unternehmen ausrichtet - ansonsten bleibt es eine völlig
unmotivierte Massenbewerbung, auch wenn man noch so sehr behauptet, dass
man "ausgesprochen motiviert" ist, und neue Aufgabenbereiche als neue
Motivation sieht (zweimal "neue" in einem Satz)...

Fazit: Dieses Musteranschreiben sollte niemals als Vorlage benutzt werden,
auch nicht einzelne dieser Standardformulierungen. Es gehört in den Müll!

Tilo Wendler

12. Bewertung, verfasst am 11.06.2012

schreiber viel zu sehr von sich überzeugt. -> wirkt negativ

13. Bewertung, verfasst am 12.09.2012

Themensprünge. Keine konsequente Reihenfolge der Argumente.
Die Relevanz der Unterbringung der Tochter ist fraglich.
Kein direkter Firmenbezug, nur Aufzählung der eigenen Stärken.Weniger und dafür nur die relevanten Stärken wäre angenehmer zu lesen.



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