Verwaltungsmitarbeiterin
Bewerbungsschreiben
Rubrik: |
Anschreiben mit Bezug auf eine Stellenanzeige |
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| Berufsgruppe: | Sekretariat/Büro/Sachbearb. | |
| Erstellt am: | 29.07.2008 | |
| Anmerkungen: | Bitte ehrlich bewerten und vielleicht Vorschläge geben wäre super VIelen Dank |
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| Bewertung: |
8 Bewertungen (Ø 7.5/10)
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Nachfolgend können Sie das Bewerbungsanschreiben Verwaltungsmitarbeiterin als Datei herunterladen. Wir bitten Sie, das Anschreiben anschließend zu bewerten. Gern können Sie das Schreiben auch kommentieren bzw. Vorschläge zur Verbesserung hinterlassen. Anschreiben anzeigen |
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2. Bewertung, verfasst am 25.01.2012
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Hallo,
sie möchten eine ehrliche Bewertung, hier kommt sie. Gnadenlos und unbarmherzig. Zuerst die Gestaltung.
Sie haben einen Briefkopf gestaltet, der leider nicht so schön ist, aber wesentlich besser wie viele andere.
Diesen Briefkopf würde ich auch für den Lebenslauf verwenden. Das lässt einen gewissen Stil erkennen.
Der Aufbau des Anschreibens geht in Ordnung und den Text würde ich größtenteils als Durchschnitt bezeichnen.
Ihre Ausdrucksweise ist aber manchmal wirklich "gruselig". "In dieser Zeit habe ich sehr viel zu meiner fachlichen Kompetenz gelernt". Wollten Sie damit andeuten, dass Ihre Ausbildung sehr effektiv war?
Ich würde den Satz so schreiben: "In dieser Zeit erwarb ich Kenntnisse in der Buchhaltung, Kunden- und Mitarbeiterbetreuung und der Büroorganisation". Einfach, prägnant und schnörkellos die Sache auf dem Punkt bringen.
Oder was soll man von einem Menschen halten, der von sich behauptet eine "sehr hohe Auffassungsgabe" zu haben. Der Intelligenzquotient bewertet die Auffassungsgabe. Wollten Sie damit sagen, dass Sie extrem intelligent sind? Sie sind es mit Sicherheit, aber schreiben dürfen Sie das nicht. Das müssen andere bewerten.
Sie verfallen leicht in die Übertreibung. Mein Tipp: Halten Sie den "Ball flach". Beschreiben Sie Ihre Stärken und Ihr Können, aber ohne überspitzte Behauptungen - selbst wenn Sie die perfekte "Superfrau" sind.
Bitte nehmen Sie mir die harte Kritik nicht übel. Sie ist aber ehrlich und Sie haben darum gebeten.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, bei der Suche nach einem geeigneten, gutbezahlten Arbeitsplatz