ich finde die Bewerbung im Großen und Ganzen recht ansprechend! Ich würde allerdings das Beenden der Lehre im ersten Abschnitt weglassen, denn das steht ja bekanntlich im Lebenslauf drin und ich denke, die Personaler gehen davon aus, dass Sie eine abgeschlossene Ausbildung haben.
Zudem würde ich die ersten Sätze nicht so "abgehakt" formulieren und mehr Verbindungen zu den einzelen Teilen einbauen, damit das ganze etwas flüssiger klingt.
Das mit dem Familienunternehmen finde ich prinzipiell keine schlechte Idee, aber man sollte es etwas geschickter formulieren.
Wie "Bei meiner letzten Anstellung bei einem kleineren mittelständischen Familienbetrieb umfassten meine Tätigkeiten ein weit gefechertes Spektrum, die von Kundenbetreung, Rezeption bis hin zur Buchhaltung reichten"
Und in Einleitung würde ich es etwas andenrs formulieren:" Die von Ihnen in der "Erlanger Zeitung" ausgeschriebene Stelle als "Sachberabeiterin" sowie das ausgeschriebne Profil entsprechen meinen Vorstellungen und Fähigkeiten einer interessanten und zugleich herausforderden Anstellung."
Zudem würde ich die Sache mit der Überzeugung, dass Sie die Richtige sind, nicht so direkt schreiben.
Ungefähr so:
Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Vorstellungsgespräch von meiner Professionalität und meiner Motivation.
Hallo,
ich finde die Bewerbung im Großen und Ganzen recht ansprechend! Ich würde allerdings das Beenden der Lehre im ersten Abschnitt weglassen, denn das steht ja bekanntlich im Lebenslauf drin und ich denke, die Personaler gehen davon aus, dass Sie eine abgeschlossene Ausbildung haben.
Zudem würde ich die ersten Sätze nicht so "abgehakt" formulieren und mehr Verbindungen zu den einzelen Teilen einbauen, damit das ganze etwas flüssiger klingt.
Das mit dem Familienunternehmen finde ich prinzipiell keine schlechte Idee, aber man sollte es etwas geschickter formulieren.
Wie "Bei meiner letzten Anstellung bei einem kleineren mittelständischen Familienbetrieb umfassten meine Tätigkeiten ein weit gefechertes Spektrum, die von Kundenbetreung, Rezeption bis hin zur Buchhaltung reichten"
Und in Einleitung würde ich es etwas andenrs formulieren:" Die von Ihnen in der "Erlanger Zeitung" ausgeschriebene Stelle als "Sachberabeiterin" sowie das ausgeschriebne Profil entsprechen meinen Vorstellungen und Fähigkeiten einer interessanten und zugleich herausforderden Anstellung."
Zudem würde ich die Sache mit der Überzeugung, dass Sie die Richtige sind, nicht so direkt schreiben.
Ungefähr so:
Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Vorstellungsgespräch von meiner Professionalität und meiner Motivation.
Ihnen viel Erfolg bei dem Bewerbungsprozess.