PostRank 1

Anmeldungsdatum: 10.06.2026
Beiträge: 2
Kündigung im Lebenslauf erwähnen? Ist das zulässig?
10.06.2026 16:31
10.06.2026 16:31
Hallo,
ich habe das Problem, dass ich in meiner Berufslaufbahn nur für durchschnittlich 2,5 Jahre bei Unternehmen gewesen bin. Ich habe auch zwei Stellen im Lebenslauf, bei denen ich in der Probezeit gekündigt wurde. Kurz gesagt, sehr schön ist mein Lebenslauf nicht, und ich kriege viele Absagen
Ich habe durchaus Vorstellungsgespräche bisher gehabt. Jedoch wird mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Warum war ich bei den Unternehmen nur für kurze Zeit?
Bei einem Gespräch wurde ich sogar direkt gefragt: Was muss ein Unternehmen tun, damit Sie dort länger bleiben wollen? Dabei war es so, dass die Stellen, bei denen ich länger war, mir aus betrieblichen Gründen gekündigt haben. Das eine Unternehmen war insolvent, das andere hat aus wirtschaftlichen Gründen Personal reduziert und mich per Sozialauswahl ausgewählt. Bei zwei Unternehmen wurde in der Probezeit beendet. Einmal wurde mir gesagt, weil ich die Leistung nicht erbringe, beim andere ohne Angabe von Gründen.
Meine Frage ist nun: Ich vermute, dass viele Personaler und andere damit einbezogene Mitarbeiter nur grob auf den Lebenslauf schauen und andere Unterlagen wie Arbeitszeugnisse eher ignorieren. Ich hab jedenfalls in Vorstellungsgesprächen den Eindruck gewonnen, dass vor allem die Personen in leitender Position den Lebenslauf vor dem Gespräch gar nicht angesehen haben und ihn sich erst während des Gespräches ansehen. Bei Vorgesprächen z. B. per Telefon ist die Frage nach dem häufigen Wechsel nur sehr selten gekommen. Darf man die Gründe für die Kündigung mit in den Lebenslauf aufnehmen? Oder besser in das Anschreiben? Oder beides? Und an welcher Stelle sollte man es am besten tun, wenn es überhaupt zulässig ist?
In Bewerbungstrainings wurde zu dem Thema Kündigung nie etwas gesagt. Dort ging es nur darum, die neue Stelle zu kriegen, aber nicht, wie man bereits erfolgte Kündigungen darstellt. Daher bin ich mir nicht sicher, ob man den Grund überhaupt nennen darf.
ich habe das Problem, dass ich in meiner Berufslaufbahn nur für durchschnittlich 2,5 Jahre bei Unternehmen gewesen bin. Ich habe auch zwei Stellen im Lebenslauf, bei denen ich in der Probezeit gekündigt wurde. Kurz gesagt, sehr schön ist mein Lebenslauf nicht, und ich kriege viele Absagen
Ich habe durchaus Vorstellungsgespräche bisher gehabt. Jedoch wird mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Warum war ich bei den Unternehmen nur für kurze Zeit?
Bei einem Gespräch wurde ich sogar direkt gefragt: Was muss ein Unternehmen tun, damit Sie dort länger bleiben wollen? Dabei war es so, dass die Stellen, bei denen ich länger war, mir aus betrieblichen Gründen gekündigt haben. Das eine Unternehmen war insolvent, das andere hat aus wirtschaftlichen Gründen Personal reduziert und mich per Sozialauswahl ausgewählt. Bei zwei Unternehmen wurde in der Probezeit beendet. Einmal wurde mir gesagt, weil ich die Leistung nicht erbringe, beim andere ohne Angabe von Gründen.
Meine Frage ist nun: Ich vermute, dass viele Personaler und andere damit einbezogene Mitarbeiter nur grob auf den Lebenslauf schauen und andere Unterlagen wie Arbeitszeugnisse eher ignorieren. Ich hab jedenfalls in Vorstellungsgesprächen den Eindruck gewonnen, dass vor allem die Personen in leitender Position den Lebenslauf vor dem Gespräch gar nicht angesehen haben und ihn sich erst während des Gespräches ansehen. Bei Vorgesprächen z. B. per Telefon ist die Frage nach dem häufigen Wechsel nur sehr selten gekommen. Darf man die Gründe für die Kündigung mit in den Lebenslauf aufnehmen? Oder besser in das Anschreiben? Oder beides? Und an welcher Stelle sollte man es am besten tun, wenn es überhaupt zulässig ist?
In Bewerbungstrainings wurde zu dem Thema Kündigung nie etwas gesagt. Dort ging es nur darum, die neue Stelle zu kriegen, aber nicht, wie man bereits erfolgte Kündigungen darstellt. Daher bin ich mir nicht sicher, ob man den Grund überhaupt nennen darf.













