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Anmeldungsdatum: 03.04.2021
Beiträge: 3
Anschreiben Verkäuferin Discounter vom Bildungsträger
25.01.2026 10:10
25.01.2026 10:10
Sehr geehrte Damen und Herren,
Über 15 Jahre Berufserfahrung im Verkauf sowie langjährige Praxis im Lebensmittel- und Einzelhandelsbereich bilden eine verlässliche Grundlage für den täglichen Umgang mit Kunden, Waren und Abläufen. Der sichere Verkauf von Backwaren und Lebensmitteln, der freundliche Kundenkontakt sowie die strukturierte Organisation am Arbeitsplatz gehörten dabei durchgehend zum Arbeitsalltag.
Im Verkauf erfolgte die tägliche Zubereitung von Backwaren und belegten Brötchen ebenso wie der direkte Warenverkauf und das Kassieren. Sauberkeit und Ordnung im Arbeits- und Gästebereich wurden konsequent eingehalten, um ein angenehmes Einkaufserlebnis sicherzustellen. Die Mitarbeit bei Inventuren unterstützte zusätzlich einen korrekten Warenbestand und einen reibungslosen Ablauf im Betrieb. Durch diese Praxis entstand ein routinierter, zügiger und zugleich kundenorientierter Arbeitsstil.
Eine fachliche Stärke liegt im sicheren Umgang mit Kunden in unterschiedlichen Verkaufssituationen. Beratungsgespräche wurden freundlich, klar und lösungsorientiert geführt, auch bei hohem Kundenaufkommen. Der Umgang mit Scannerkassen sowie die Warenverräumung erfolgten zuverlässig und sorgfältig, wodurch Wartezeiten reduziert und Verkaufsflächen stets ansprechend gehalten wurden.
Als persönliche Stärke zeichnet sich eine ausgeprägte Serviceorientierung aus, die sich im respektvollen Umgang mit Kunden und Kollegen zeigt. Auch in stressigen Situationen blieb der Arbeitsablauf ruhig und strukturiert, wodurch ein positives Erscheinungsbild des Geschäfts gewährleistet wurde. Eine weitere Stärke ist die Flexibilität im Einsatz, etwa bei der Übernahme von Schließdiensten oder bei wechselnden Arbeitszeiten, was dem Betrieb zusätzliche Planungssicherheit bietet.
Daher sehe ich mich in der Lage, lhre Voraussetzungen in vollem Umfang erfüllen zu können. Mit mir erhalten Sie eine erfahrene Verkäuferin, die zuverlässig arbeitet, Verantwortung übernimmt und den Kundenservice stets im Blick behält.
Gerne stelle ich mich Ihnen persönlich vor, um Sie von meiner Eignung für diese Position zu
überzeugen. Über eine Rückmeldung freue ich mich, um die Gelegenheit zu erhalten, in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Erwartungen an mich zu erfahren.
Freundliche Grüße
____________________________________________________________________________
Meine Frau hat beim vorletzten Arbeitgeber ca. 4 Jahre gearbeitet und selber gekündigt, um beim Sohn zu arbeiten, wegen Personalmangel, der eine Bäckerei eröffnet hat.
Da hat sie auch ca. 4 Jahre gearbeitet, nachdem der Sohn die Bäckerei aufgegeben hat.
Sollte das nicht im Anschreiben erwähnt werden?
Ist das Anschreiben nicht etwas zu lang?
Die erste Vermittlerin vom Bildungsträger hat das auch gemeint und will den Text kürzen.
Ansonsten sind die vom Bildungsträger nicht ganz einig über eine klare Linie.
Während die erste Vermittlerin erst die komplette Bewerbungsmappe zusammenstellen will und dann die Bewerbung zu beginnen, hat Ihr Kollege, der 2. Vermittler, meiner Frau das Anschreiben und Lebenslauf gemacht und zu ihr gesagt, dass sie sich persönlich bei allen Discountern vorstellen soll. Meine Frau hat gesagt, dass der Lebenslauf einen Fehler hat und korrigiert werden muss und dass die erste Vermittlerin nächste Woche einen Fototermin für das Bewerbungsfoto gemacht hat. Auch den Hinweis, dass fast alle Discounter eine Teilzeitstelle anbieten und meine Frau eine Vollzeitstelle sucht, hat er ignoriert.
Der Vermittler hat gesagt, dass man bei persönlichen Bewerbungen kein Foto braucht, da Sie ja persönlich vorsprechen und der Marktleiter Sie dann ja sieht, wie Sie aussehen. Sollte der Marktleiter sagen, dass die Bewerbung online gemacht werden soll, dann soll meine Frau eine Online-Verweisung nicht akzeptieren und sagen, dass sie nicht weiß, wie das geht.
Im Lebenslauf steht, dass meine Frau beim vorletzten Arbeitgeber nur 2 Jahre gearbeitet hat, aber es waren tatsächlich 4 Jahre. Die fehlenden 2 Jahre hat er als „berufliche Auszeit“ bezeichnet. Diesen Fehler hat er nicht korrigiert. Ob das absicht war oder er vergessen hat, können wir nicht sagen.
Über eure Meinungen würden wir uns sehr freuen.
Über 15 Jahre Berufserfahrung im Verkauf sowie langjährige Praxis im Lebensmittel- und Einzelhandelsbereich bilden eine verlässliche Grundlage für den täglichen Umgang mit Kunden, Waren und Abläufen. Der sichere Verkauf von Backwaren und Lebensmitteln, der freundliche Kundenkontakt sowie die strukturierte Organisation am Arbeitsplatz gehörten dabei durchgehend zum Arbeitsalltag.
Im Verkauf erfolgte die tägliche Zubereitung von Backwaren und belegten Brötchen ebenso wie der direkte Warenverkauf und das Kassieren. Sauberkeit und Ordnung im Arbeits- und Gästebereich wurden konsequent eingehalten, um ein angenehmes Einkaufserlebnis sicherzustellen. Die Mitarbeit bei Inventuren unterstützte zusätzlich einen korrekten Warenbestand und einen reibungslosen Ablauf im Betrieb. Durch diese Praxis entstand ein routinierter, zügiger und zugleich kundenorientierter Arbeitsstil.
Eine fachliche Stärke liegt im sicheren Umgang mit Kunden in unterschiedlichen Verkaufssituationen. Beratungsgespräche wurden freundlich, klar und lösungsorientiert geführt, auch bei hohem Kundenaufkommen. Der Umgang mit Scannerkassen sowie die Warenverräumung erfolgten zuverlässig und sorgfältig, wodurch Wartezeiten reduziert und Verkaufsflächen stets ansprechend gehalten wurden.
Als persönliche Stärke zeichnet sich eine ausgeprägte Serviceorientierung aus, die sich im respektvollen Umgang mit Kunden und Kollegen zeigt. Auch in stressigen Situationen blieb der Arbeitsablauf ruhig und strukturiert, wodurch ein positives Erscheinungsbild des Geschäfts gewährleistet wurde. Eine weitere Stärke ist die Flexibilität im Einsatz, etwa bei der Übernahme von Schließdiensten oder bei wechselnden Arbeitszeiten, was dem Betrieb zusätzliche Planungssicherheit bietet.
Daher sehe ich mich in der Lage, lhre Voraussetzungen in vollem Umfang erfüllen zu können. Mit mir erhalten Sie eine erfahrene Verkäuferin, die zuverlässig arbeitet, Verantwortung übernimmt und den Kundenservice stets im Blick behält.
Gerne stelle ich mich Ihnen persönlich vor, um Sie von meiner Eignung für diese Position zu
überzeugen. Über eine Rückmeldung freue ich mich, um die Gelegenheit zu erhalten, in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Erwartungen an mich zu erfahren.
Freundliche Grüße
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Meine Frau hat beim vorletzten Arbeitgeber ca. 4 Jahre gearbeitet und selber gekündigt, um beim Sohn zu arbeiten, wegen Personalmangel, der eine Bäckerei eröffnet hat.
Da hat sie auch ca. 4 Jahre gearbeitet, nachdem der Sohn die Bäckerei aufgegeben hat.
Sollte das nicht im Anschreiben erwähnt werden?
Ist das Anschreiben nicht etwas zu lang?
Die erste Vermittlerin vom Bildungsträger hat das auch gemeint und will den Text kürzen.
Ansonsten sind die vom Bildungsträger nicht ganz einig über eine klare Linie.
Während die erste Vermittlerin erst die komplette Bewerbungsmappe zusammenstellen will und dann die Bewerbung zu beginnen, hat Ihr Kollege, der 2. Vermittler, meiner Frau das Anschreiben und Lebenslauf gemacht und zu ihr gesagt, dass sie sich persönlich bei allen Discountern vorstellen soll. Meine Frau hat gesagt, dass der Lebenslauf einen Fehler hat und korrigiert werden muss und dass die erste Vermittlerin nächste Woche einen Fototermin für das Bewerbungsfoto gemacht hat. Auch den Hinweis, dass fast alle Discounter eine Teilzeitstelle anbieten und meine Frau eine Vollzeitstelle sucht, hat er ignoriert.
Der Vermittler hat gesagt, dass man bei persönlichen Bewerbungen kein Foto braucht, da Sie ja persönlich vorsprechen und der Marktleiter Sie dann ja sieht, wie Sie aussehen. Sollte der Marktleiter sagen, dass die Bewerbung online gemacht werden soll, dann soll meine Frau eine Online-Verweisung nicht akzeptieren und sagen, dass sie nicht weiß, wie das geht.
Im Lebenslauf steht, dass meine Frau beim vorletzten Arbeitgeber nur 2 Jahre gearbeitet hat, aber es waren tatsächlich 4 Jahre. Die fehlenden 2 Jahre hat er als „berufliche Auszeit“ bezeichnet. Diesen Fehler hat er nicht korrigiert. Ob das absicht war oder er vergessen hat, können wir nicht sagen.
Über eure Meinungen würden wir uns sehr freuen.













