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Annika1984
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Anmeldungsdatum: 17.09.2019
Beiträge: 1
Anschreiben Logistikmeisterin
17.09.2019 22:07
Moin zusammen,

ich bin extrem raus, was das Erstellen von Bewerbungsmappen betrifft.
Soweit ist alles auf dem neusten Stand, es fehlt eigentlich nur noch mein Anschreiben und da benötige ich bitte eure Hilfe.

Das hier ist für die Initiativbewerbung. Auf vakante Stellen ist mein Anfang anders formuliert, entsprechend der Ausschreibung.

Könntet ihr hier bitte euch das mal durchlesen und mir sagen, ob es zu viel Text ist oder evtl. etwas anders formulieren sollte oder oder oder...
Ich bin über jeden Tipp Dankbar

Danke Smile


Sehr geehrte Damen und Herren,

bei meiner Recherche im Internet bin ich auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden und möchte meinen abgeschlossenen Wohnortwechsel mit einer neuen beruflichen Aufgabe verbinden. Als engagierte Logistikmeisterin mit dem Willen, mich beruflich weiter zu entwickeln, bewerbe ich mich bei ihnen zur Verstärkung Ihres Unternehmens.

Meine ersten Erfahrungen im Logistikbereich konnte ich während meiner Zeit bei der Bundeswehr auf einer seegehenden Einheit sammeln. Darüber hinaus verfüge ich über eine mehrjährige Erfahrung in der Personalführung. Mein Aufgabenbereich umfasste die Verwaltung und Lagerung von Material und Gütern an Land und auf seegehenden Einheiten. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit waren die EDV gestützte Soll/Ist-Bestandsführung und die Einleitung zentraler und dezentraler Beschaffung. Nach Beendigung meiner aktiven Dienstzeit absolvierte ich erfolgreich eine 2-jährige Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Anschließend besuchte ich die Dekra Akademie in Oldenburg, im Herbst 2012 legte ich die letzten Prüfungen zur Logistikmeisterin ab, mit gutem Erfolg.

Von August 2012 an bis zum Beginn der Elternzeit war ich als Koordinatorin bei Deutschlands größtem Windkraftanlagenhersteller in einem RHB-Lager beschäftigt. Mein Tätigkeitsfeld umfasste die Lagerorganisation, dass planen von Personaleinsatz und Arbeitsabläufen sowie die Kontrolle und Überwachung organisatorischer Aufgaben im Lagerbereich.

Mit der Gewissheit Eltern zu werden und dem Wunsch unser Kind gemeinsam zu erziehen und aufwachsen zu sehen, entschieden wir uns unseren gemeinsamen Wohnsitz nach Bayreuth zu verlegen, dort hatte mein Partner seine Anstellung.

Nach meiner Elternzeit fand ich eine Anstellung als Prozessmanagerin bei einem Spediteur und Logistikdienstleister. Der Fachbereich erstreckte sich von der Aufnahme von Prozessen, Arbeitsabläufen, Arbeitsplatzbeschreibungen und Arbeitsanweisungen und das ermitteln der Fehlerquellen und die daraus resultierenden Optimierungen dokumentiert und weiter verarbeitet. Das Arbeitsverhältnis endete im April dieses Jahres wegen Insolvenz des Unternehmens. Dadurch strukturierten wir unser Privatleben um und sind in die Heimat zurück.

Um Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können, strebe ich vorerst eine Anstellung in Teilzeit an. Die Betreuung unserer gemeinsamen Tochter ist bereits gesichert, somit ist der Wiedereinstieg ins Berufsleben abgesichert.

Sie gewinnen mit mir eine Führungskraft, die verantwortungsbewusst und zielstrebig ist. Mein großes Engagement, mit dem ich mir neues Wissen schnell aneigne und meine fundierten Vorkenntnisse kann ich erfolgreich zum Nutzen Ihres Unternehmens einbringen.

Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.



Mit freundlichen Grüßen
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_Nordlicht
Gast




Zu: Anschreiben Logistikmeisterin
17.09.2019 23:45
Hallo Annika,

Dein Schriftstück, das Du hier veröffentlicht hast, ist ein formulierter Lebenslauf. Den Lebenslauf sollte man/frau allerdings nicht abschreiben. Sad

Außerdem ist das Anschreiben viel zu lang. Sad

In der Einleitung sind (meinem Erachten nach) zwei Fehler (weiterzuentwickeln, Ihnen). Das kommt beim Personaler nicht gut an. Sad Die Einleitung ist außerdem langweilig und entspricht nicht den Regeln (... bewerbe ich mich bei ihnen ...), die beim Personaler bekannt und verpönt sind.

Es macht bestimmt ein gutes Bild, wenn Du Dich nach dem Namen des Personalverantwortlichen (m/w) erkundigst und diesen persönlich anschreibst. Wink

"Egoistische" Beweggründe, die Deine Arbeitsaufnahme im angeschriebenen Unternehmen betreffen, würde ich nicht nennen. Schreibe lieber, wie Du Dich für das Unternehmen einsetzt, damit eine Weiterentwicklung des Unternehmens garantiert ist. Die Einleitung Deines Bewerbungsanschreibens würde ich vielleicht so schreiben:

Zitat:



Bewerbung als Logistikmeisterin


Sehr geehrter Herr xxx,

vielleicht kommt meine Bewerbung gerade passend, weil es Ihr Anliegen ist, Ihrer Kundschaft auch in Zukunft die gewohnte Qualität Ihrer Dienstleistungen termingerecht sicherzustellen – und deshalb eine berufserfahrene, qualifizierte Logistikmeisterin suchen. Dann wäre es mir eine große Freude, als Mitarbeiterin Ihres Hauses kräftig zuzupacken und Ihre Absicht in die Tat umzusetzen.


Meine Botschaft ist folgende:
"Wenn Du (der Chef, mit seinemTeam) weiterhin das hohe Niveau Deiner Arbeit halten möchtest, dann stelle mich ein und ich sorge mit meiner Berufserfahrung sowie meiner Qualifikation dafür, dass sich dieses Bestreben erfüllt.

---------------------------------------------------------------

Hier habe ich noch ein paar Regeln/Tipps/Anregungen/Formulierungsmöglichkeiten, die ich zusammengefasst habe:

Zitat:



Einleitung:
1. Bezug zum Unternehmen herstellen (was verbindet mich mit dem Unternehmen).
2. Motivation verdeutlichen (warum diese Arbeit bei diesem Unternehmen).
3. Das Unternehmen loben (nicht übertreiben).
4. Erwähnen, was ich für das Unternehmen leisten will (wie bringe/setze ich mich ein).
5. Auf Qualifikation hinweisen (Erwähnung Deiner Kompetenzen).
6. Auf die Vorteile hinweisen, die das Unternehmen hat, dank Deiner Mitarbeit.
7. Verständlich machen, dass Du wirklich Interesse an der angebotenen Stelle hast und Freude, Spaß wie auch Lust damit verbindest. Die Beschreibung Deiner Motivation sollte fühlbar werden.
8. Der Ansprechpartner(in) sollte persönlich angeschrieben werden (z. B., Sehr geehrter Herr Müller,)

Hauptteil:
1. Schilderung Deiner Qualifikation (was kann ich).
2. Aufzählung Deiner Tätigkeiten vergangener Tage (was habe ich gemacht).
3. Beteuerung Deiner Leistungsbereitschaft (was bringe ich dem Unternehmen).
4. Schilderung Deiner bewiesenen Stärken (was zeichnet mich aus). Eine glaubhafte "Hintergrundgeschichte" kann hier den Wahrheitsgehalt stützen.

Abschluss:
1. Ein freundlicher Abschlusssatz, der zeigt, dass Du ein freundlicher, sympathischer Mensch bist (die Chemie muss stimmen) und Dich richtig auf die Arbeit freust.
2. Bekundung Deiner Freude auf ein Vorstellungsgespräch.
3. Grußformel „Mit freundlichen Grüßen“.
4. Postskriptum - dieses bleibt dem Personaler in Erinnerung.

Diese Ausdrucksweisen und Formulierungen sollten im Anschreiben keine Verwendung finden:

1. Übertriebene Beschreibung der eigenen Vorteile, die man aus der Einstellung zieht.
2. Keine „Nullaussagen“ formulieren, z. B., „Allgemeine Bürotätigkeiten sind für mich selbstverständlich.“. Dieser Satz enthält keine verwertbare Information - besonders wenn ihn eine Büroangestellte(r) schreibt.
3. Keine Negativmotivation zu erkennen geben, z. B., „Ich habe bis zuletzt auf Besseres gehofft und ...“
4. Vermeide Negationen (keine, nicht / „Leider bringe ich keine Erfahrungen mit ...“ / „Da ich die Ausbildung nicht beendet habe ...“
5. Vermeide Negativa (Schattenseiten, Schwächen / „... der Umgang mit EDV-Programmen stellt für mich kein Problem dar“ Das Wort „Problem“ sollte in Deinem Vokabular fehlen.
6. Vermeide Redundanzen (das Vorhandensein von eigentlich überflüssigen Elementen, die für die Information nicht notwendig sind; über­häu­fen mit Merkmalen; dop­pelt ge­mop­pelte Informationen.
7. Nicht im Konjunktiv schreiben (Nicht etwas nur mittelbar und ohne Gewähr be­schrei­ben / „Über ein Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen“ / Die Wörter „könnte“ und „möchte“ sind auch verpönt).
8. Sätze nicht mit „Ich“ beginnen. Der Personaler glaubt sonst Du seiest egozentrisch.
9. „Ich hoffe“, ist eine Ausdrucksweise, die eine Unsicherheit erkennbar macht.
10. Nicht den Lebenslauf abschreiben. Manche Erwähnungen aus dem Lebenslauf, besonders die werbewirksamen und herausragenden Fakten, kannst Du benennen.
11. Nicht die Anforderungen aus dem Stellenangebot abschreiben. Wenn Du Dich auf diese beziehst, wähle andere Worte sonst wirkt die Formulierung einfalls- und lustlos. Der Personaler erkennt darin, dass der Bewerber(in) sich wenig bemüht hat, und schließt so auf Deine Arbeitsweise.
12.Vermeide passive Schreibweisen. Schreibe (bespielsweise) nicht: „Dank der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker konnte ich mein Fachwissen in verschiedenen Bereichen erweitern.“, sondern, „Dank meiner Weiterbildung zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker erweiterte ich mein Fachwissen in verschiedensten Bereichen.“ Beuge das Verb (in dem Fall "erweiterte").
13. Das Wort "Durch" wird auch in passivischen Sätzen, wenn nicht der eigentliche, der unmittelbare Träger des Geschehens bezeichnet wird, eingesetzt. Deshalb ersetze ich es durch "Anhand", "Dank", "Wegen", "Aufgrund", "Infolge" oder "Angesichts".
14. Den Ausdruck, "... bin ich in der Lage, ...", vermeide ich, weil dieser nicht gewährleistet, dass Gemeinte auch zu machen (obwohl man dazu in der Lage wäre).
15. Keine Formulierungen und Substantive (Hauptwörter) doppelt verwenden. Benutze Sy­n­o­nyme. Der Personaler erkennt darin eine gewisse Faulheit und/oder einen geringen Wortschatz.


----------------------------------

Ich wünsche Dir gutes Gelingen und bin gespannt auf Dein neues Bewerbungsanschreiben.

Gute Nacht.

Mit lieben Grüßen Very Happy

_Nordlicht
Gast





Anschreiben Logistikmeisterin
18.09.2019 13:07
Hi _Nordlicht

Vielen herzlichen Dank für deine Antwort.

Ich bin etwas überfordert, was die Regeln bei Bewerbungen betrifft.

Da ich eigentlich nicht mehr in der Spate "Spediteur/Dienstleister" arbeiten möchte, sondern in der Industrie, werde ich die "Dienstleistung" durch "Produkt" ersetzen.
Auch wenn ich gelernt habe, dass die Zulieferung der Ware aus dem Lager in die Produktion, als Dienstleistung angesehen wird.

Aber ich gehe davon aus, dass der Personaler dahingehend ein Auge zudrückt Wink

Dass ich mein Anschreiben kürzen muss, war mir leider klar.

Normalerweise wiederholt sich nichts im Anschreiben, was ich im Lebenslauf aufgeschlüsselt habe.

Ich werde deine Regeln/Tipps/Anregungen mir verinnerlichen und soweit umsetzen, dass es noch nach mir klingt.
Nicht das die dann enttäuscht sind, beim Vorstellungsgespräch Very Happy

Vielen Dank nochmals.

Später werde ich mein aufgefrischtes Schriftstück einsetzen.

Viele Grüße
Annika
_Nordlicht
Gast




Zu: Anschreiben Logistikmeisterin
18.09.2019 15:49
Hallo Annika,

ein Bewerbungsanschreiben zu formulieren ist keine einfache Aufgabe. Mit der Thematik solltest Du Dich beschäftigen. Auf der linken Bildschirmseite sind die Rubriken aufgelistet, die entsprechende Informationen zum Thema "Bewerbung" bereithalten.

Die Regeln sind natürlich unverbindlich und haben den Zweck, keine "Angriffsfläche" zu bieten.
Die Anschreiben wirken dann immer etwas "geglättet" und manchmal etwas "seelenlos". Die Kunst ist es, dem Anschreiben so viel Überzeugungskraft zu verleihen, dass der Personaler (m/w) Dich einlädt. Wink

Deine Einleitung könnte dann so beginnen:

Zitat:



Bewerbung als Produktionshelferin


Sehr geehrter Herr xxx,

vielleicht suchen Sie aufgrund der guten Auftragslage eine Mitarbeiterin, die dafür sorgt, dass Ihre anspruchsvolle Kundschaft weiterhin termingerecht, mit qualitativ hochwertigen Erzeugnissen beliefert wird. Weil ich diesen Erwartungen völlig entspreche und all meine Energie darauf richten werde, Ihre ambitionierten Ziele zu erfüllen, empfehle ich mich als Ihre Produktionerin und rege an, mich bei Ihrer Personalentscheidung in Betracht zu ziehen.



Oder so:

Zitat:



Bewerbung als Produktionshelferin


Sehr geehrter Herr xxx,

nachdem wir, mein Mann Paul, meine Tochter Lena und ich, wieder nach ORTSNAME, unserem Heimat- und Geburtsort gezogen sind, bin ich nun bestrebt, eine Arbeit zu finden.

Vielleicht suchen Sie aufgrund der guten Auftragslage eine Mitarbeiterin, die dafür sorgt, dass Ihre anspruchsvolle Kundschaft weiterhin termingerecht, mit qualitativ hochwertigen Erzeugnissen beliefert wird. Weil ich diesen Erwartungen völlig entspreche und all meine Energie darauf richten werde, Ihre ambitionierten Ziele zu erfüllen, empfehle ich mich als Ihre Produktionerin und rege an, mich bei Ihrer Personalentscheidung in Betracht zu ziehen.



Ich bin gespannt auf Dein neu formuliertes Anschreiben. Smile

Mit lieben Grüßen

_Nordlicht

PS: Das Wort "Produktionerin" gibt es zwar nicht, klingt aber dennoch gut. Very Happy
Die Schreibweise hebt Dich von der Masse zusätzlich ab. Im deutschen Sprachgebrauch ist es außerdem üblich, neue Wörter zu bilden. Wink
Gast





Zu: Anschreiben Logistikmeisterin
14.10.2019 13:34
Hi Nordlich,

ich tue mich richtig schwer mit dem Anschreiben.

Im Bewerbungsgesprächen kommt alles so aus mir raus. Irgendwie ist es schwer, dass alles auf das Papier zu bekommen.
Ich habe es geändert. Kannst du nochmal drüber Lesen?

Danke Smile



Sehr geehrter Herr Personaler,

vielleicht kommt meine Bewerbung gerade zum richtigen Zeitpunkt, weil Sie eine berufserfahrene, qualifizierte und engagierte Logistikmeisterin suchen. Dann wäre es mir eine große Freude, als Mitarbeiterin Ihres Hauses kräftig zuzupacken und Ihre Geschäftsziele in die Tat umzusetzen. Bei meiner Recherche im Internet bin ich auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden und daher möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen.

Meine ersten Erfahrungen im Logistikbereich konnte ich während meiner Zeit bei der Bundeswehr auf einer seegehenden Einheit sammeln. Mein Aufgabenbereich umfasste die Beschaffung, Verwaltung und Lagerung von Material und Gütern an Land sowie auf seegehenden Einheiten. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit waren die EDV gestützte Soll/Ist-Bestandsführung. Nach Beendigung meiner aktiven Dienstzeit absolvierte ich erfolgreich eine 2-jährige Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Durch meine Zielstrebigkeit legte ich meine Logistikmeister Prüfung im Anschluss meiner Weiterbildung ab.

Als eifrige Logistikerin konnte ich meine Entwicklung und Erfahrung sofort unter Beweis stellen, als Koordinatorin bei Deutschlands größtem Windkraftanlagenhersteller, in einem RHB-Lager. Mein Tätigkeitsfeld umfasste die Lagerorganisation, das Planen von Personaleinsatz und Arbeitsabläufen sowie die Kontrolle und Überwachung organisatorischer Aufgaben im Lagerbereich. Das Erfassen und auswerten wichtiger KPI`s gehörte zu den wesentlichen Aufgaben. In dem Bereich lagen meine Stärken darin, die ständig wechselnden Prozesse für das Lager anzupassen und umzusetzen. Mitarbeiterschulungen waren regelmäßig erforderlich, um festzustellen, wo sich die Defizite der einzelnen Mitarbeiter befinden und diese gemeinsam anzugehen.

Nach meiner Elternzeit fand ich eine Anstellung als Prozessmanagerin bei einem Spediteur und Logistikdienstleister. Mein Fachgebiet erstreckte sich von der Aufnahme von Prozessen, Arbeitsabläufen, Arbeitsplatzbeschreibungen und Arbeitsanweisungen. Das Ermitteln der Fehlerquellen und die daraus resultierenden Optimierungen wurden dokumentiert und weiter verarbeitet. Darüber hinaus setzte ich Neukundenanforderungen um und schaffte eine Symbiose zwischen vorgegeben und den bestehenden Prozessen.
Das Arbeitsverhältnis endete im April dieses Jahres aufgrund der Insolvenz des Unternehmens.

Um Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können, strebe ich vorerst eine Anstellung in Teilzeit an. Die Betreuung unserer gemeinsamen Tochter ist bereits gesichert, somit ist der Wiedereinstieg ins Berufsleben sichergestellt.

Sie gewinnen mit mir eine Führungskraft, die verantwortungsbewusst und ehrgeizig ist. Meine große Einsatzfreude, mit dem ich mir neues Wissen schnell aneigne und meine fundierten Vorkenntnisse kann ich erfolgreich zum Nutzen Ihres Unternehmens einbringen.

Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen



Annika Fischer
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