Gast
Bitte um Bewertung des Zwischenzeugnisses
24.09.2009 21:33
24.09.2009 21:33
Hallo,
ich brauche bitte Ihre Hilfe. Als ich in Elternzeit gegangen bin habe ich mir ein Zwischenzeugnis von meinem Arbeitgeber erstellen lassen. Leider weiß ich überhaupt nicht, ob es gut oder schlecht ist. Es beinhaltet nicht die typischen Verschlüsselungen. Ich bin jetzt auf der Suche nach einem Minijob und weiß nicht, ob ich das Zwischenzeugnis meiner Bewerbung beilegen soll oder lieber nicht. Können Sie mir bitte helfen und sagen ob es gut oder schlecht ist?
Viele Grüße
Gast
Frau XXX, geb. am XXX, begann am XXX eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Frau XXX wurde in allen, dem Berufsbild entsprechenden Tätigkeiten ausgebildet. Frau XXX legte am XXX Ihre Prüfung vor der Handwerkskammer zu Köln mit der Note – befriedigend – ab.
Aufgrund der guten Leistungen im Verlauf ihrer Ausbildung haben wir Frau XXX nach Beendigung des Ausbildungsverhältnisses als Bürokauffrau übernommen.
In dieser Position ist sie hauptsächlich für folgende Tätigkeiten zuständig:
- Eingangsrechnungen kontrollieren
- Zahlungsverkehr
- Posteingang, Postausgang
- Bearbeiten und kontieren der Kontoauszüge
- Führung und Verwaltung der Personalakten, wie z. B. die Erfassung von Arbeitsfehlzeiten
- Mitwirkung an Lohn- und Gehaltsabrechnungen
- Schriftverkehr
- Buchen der Kasse
- Rechnungserstellung
- Ablage
- Statistiken
Frau XXX verfügt über vielseitige Fachkenntnisse, die sie auch sicher in der Praxis umsetzt.
Sie kann aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe auftretende Probleme zutreffend lösen.
Frau XXX arbeitet engagiert und mit Eigeninitiative.
Sie ist eine verantwortungsbewusste, vertrauenswürdige und zuverlässige Mitarbeiterin, die sich zum Wohle des Unternehmens einsetzt. Wir sind mit Frau XXX voll zufrieden.
Mit allen Ansprechpartnern kommt Frau XXX gut zurecht und begegnet ihnen stets mit ihrer freundlichen, offenen und zuvorkommenden Art.
Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist stets einwandfrei.
Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Frau XXX erstellt.
ich brauche bitte Ihre Hilfe. Als ich in Elternzeit gegangen bin habe ich mir ein Zwischenzeugnis von meinem Arbeitgeber erstellen lassen. Leider weiß ich überhaupt nicht, ob es gut oder schlecht ist. Es beinhaltet nicht die typischen Verschlüsselungen. Ich bin jetzt auf der Suche nach einem Minijob und weiß nicht, ob ich das Zwischenzeugnis meiner Bewerbung beilegen soll oder lieber nicht. Können Sie mir bitte helfen und sagen ob es gut oder schlecht ist?
Viele Grüße
Gast
Frau XXX, geb. am XXX, begann am XXX eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Frau XXX wurde in allen, dem Berufsbild entsprechenden Tätigkeiten ausgebildet. Frau XXX legte am XXX Ihre Prüfung vor der Handwerkskammer zu Köln mit der Note – befriedigend – ab.
Aufgrund der guten Leistungen im Verlauf ihrer Ausbildung haben wir Frau XXX nach Beendigung des Ausbildungsverhältnisses als Bürokauffrau übernommen.
In dieser Position ist sie hauptsächlich für folgende Tätigkeiten zuständig:
- Eingangsrechnungen kontrollieren
- Zahlungsverkehr
- Posteingang, Postausgang
- Bearbeiten und kontieren der Kontoauszüge
- Führung und Verwaltung der Personalakten, wie z. B. die Erfassung von Arbeitsfehlzeiten
- Mitwirkung an Lohn- und Gehaltsabrechnungen
- Schriftverkehr
- Buchen der Kasse
- Rechnungserstellung
- Ablage
- Statistiken
Frau XXX verfügt über vielseitige Fachkenntnisse, die sie auch sicher in der Praxis umsetzt.
Sie kann aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe auftretende Probleme zutreffend lösen.
Frau XXX arbeitet engagiert und mit Eigeninitiative.
Sie ist eine verantwortungsbewusste, vertrauenswürdige und zuverlässige Mitarbeiterin, die sich zum Wohle des Unternehmens einsetzt. Wir sind mit Frau XXX voll zufrieden.
Mit allen Ansprechpartnern kommt Frau XXX gut zurecht und begegnet ihnen stets mit ihrer freundlichen, offenen und zuvorkommenden Art.
Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist stets einwandfrei.
Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Frau XXX erstellt.




