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Da Arbeitgeber auch das Internet nach potentiellen
Bewerbern durchkämmen, ist das Vorhandensein einer
eigenen Bewerbungshomepage ein klarer Vorteil.
Insbesondere in der IT-Branche können Sie
die Webseite bereits als erste Arbeitsprobe betrachten.
Die Bewerbungshomepage ist eine interessante Alternative
zur klassischen Bewerbungsmappe.
Allerdings sollten Sie davon nur Gebrauch machen, wenn
Sie bereits Erfahrung in dem Erstellen von Webseiten
haben.
Beachten Sie, dass Sie Ihre Daten der Öffentlichkeit
präsentieren!
Auch wenn Sie Ihre Webseite löschen, ist es möglich,
dass Ihre Daten in Suchmaschinen oder Verzeichnissen
gespeichert sind.
Verwenden Sie als Domainnamen nur seriöse Namen,
wie bspw. www.Vorname-Name.de
Doch was beinhaltet die Bewerbungshomepage eigentlich?
Die Bewerbungshomepage stellt nur bewerbungsrelevante
Informationen bereit (keine privaten Dinge).
Dazu gehören:
- allgemeines, firmenunabhängiges Bewerbungsschreiben
- Lebenslauf
- Bewerbungsfoto
- Ihre Kontaktinformationen (Vor- und Zuname,
Anschrift, Telefonnummer, private E-Mailadresse)
- Arbeitsproben
- Qualifikationsprofil
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Die Unterlagen müssen einfach heruntergeladen
und ausgedruckt werden können. Hierbei empfiehlt
sich das PDF-Format.
Aufbau einer Webseite
Eine Website besteht aus einer Startseite und
einer Anzahl Unterseiten.
Die Unterseiten werden von der Startseite verlinkt.
Die Startseite muss einen kurzen Überblick über
den Inhalt Ihrer Website bieten. Unterseiten werden
für die obigen Informationen (Lebenslauf, Arbeitsproben
etc.) erstellt.
Damit sich Besucher auf Ihrer Internetpräsenz zurechtfinden,
sollten alle Seiten ein einheitliches Layout
haben.
Eine Downloadseite ist ebenfalls empfehlenswert.
Durch eine Kontaktseite kann Sie der Arbeitgeber
erreichen. Die Kontaktseite muss von allen Seiten Ihrer
Bewerbungshomepage aus erreichbar sein.
Gestalten Sie die Webseite einfach. Achten Sie auf Usability!
Verwenden Sie keine aufgeblähten Grafiken, Sounds
oder Animationen. Sollten Sie Grafiken verwenden, nutzen
Sie gängige Bildformate, wie JPEG und GIF (kein
BMP!).
Verzichten Sie auf Flash und Javascript,
da dies nicht jeder Browser darstellt. Der Besucher
sollte sich nicht erst ein Plugin downloaden müssen,
damit er Ihre Website betreten kann.
Verwenden Sie Standardschriftarten ("Arial"
oder "Times New Roman"). Exotische Schriftarten
werden unter Umständen nur auf Ihrem Rechner korrekt
dargestellt (diese müssen auf dem entsprechenden
PC installiert sein).
Nutzen Sie eine textorientierte Navigation (keine
graphischen Buttons).
Das ist nicht nur für den Besucher informativer,
sondern damit kommen auch Suchmaschinen leichter mit
Ihrer Website zurecht.
Weitere Informationen zum Aufbau der HTML-Dateien erhalten
Sie bei selfhtml.de
Weitere Tipps
- Kommen Sie schnell zum Wesentlichen.
- Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik.
Optimieren Sie jede Webseite auf das entsprechende
Thema.
- Verwenden Sie keine übertriebenen, langen Texte.
- Beginnen Sie jede Webseite mit einer Überschrift
(H1-Tag).
- Versehen Sie jede Webseite mit einem individuellen
Titel (title-Tag).
- Sie können auch Meta-Tags verwenden. Meta-Tags
sind aber i.d.R. nicht mehr erforderlich und werden
von vielen Suchmaschinen ignoriert.
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