Nach dem Gesamteindruck Ihrer Bewerbungsmappe,
fällt der erste Blick des Personalleiters auf Ihr Lichtbild.
Es ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Bewerbungsunterlagen
und zeigt, wie Sie das Unternehmen nach außen präsentieren
wollen.
Gehen Sie daher besonders sorgfältig bei der Erstellung
und Auswahl Ihres Lichtbildes vor. Sie entscheiden, ob Sie
Zurückhaltung oder Offenheit ausdrücken.
Erstellen Sie ein Foto, mit dem Sie sich identifizieren können.
Verwenden Sie aus Qualitätsgründen keine Automatenfotos,
Polaroids oder eingescannte Photos!
Investieren Sie in einen professionellen Fotografen.
Das Bewerbungsfoto sollte maximal 1 Jahr alt sein. Zwischen
Ihrem jetzigen Aussehen und dem auf Ihrem Foto dürfen
keine Welten liegen.
Zeigen Sie sich souverän und lächeln sie natürlich.
Das signalisiert Offenheit und Freundlichkeit. Lassen Sie
Ihr Bewerbungsfoto von Freunden bewerten.
Das Lichtbild sollte etwas größer sein als ein
Passbild (circa 4,5 x 6,3 cm). In der Regel ist ein farbiges
Foto einem Schwarzweiß-Foto vorzuziehen. Wählen
Sie am besten ein Porträtfoto.
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Das Passbild befindet sich entweder auf dem Deckblatt
oder oben rechts auf dem Lebenslauf.
Zusätzlich sollten Sie auf der Rückseite des Lichtbildes
Ihren Namen und Adresse angeben, für den Fall, dass sich
das Lichtbild aus den Bewerbungsunterlagen herauslöst.
Befestigen können Sie das Foto mit Klebepunkten oder
doppelseitigem Klebeband. Vermeiden Sie Büroklammern.
Eine häufige Frage ist, ob man ein Bewerbungsfoto auch
für mehrere Bewerbungen verwenden darf. Natürlich
können Sie ein Lichtbild mehrfach verwenden. Achten Sie
allerdings darauf, dass die Qualität des Fotos nicht
beeinträchtigt ist (geknickte Ecken o.ä.).
Um schnell auf interessante Stellenangebote reagieren
zu können, empfiehlt es sich, immer eine ausreichende
Anzahl Bewerbungsfotos vorrätig zu haben.
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