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Der Einleitungssatz umfasst einen Absatz von zwei bis
drei Sätzen. Er beinhaltet die Stelle, auf die
Sie sich bewerben, das Aufgabengebiet und eine stichwortartige
Aufzählung Ihrer Kenntnisse.
Wählen Sie eine interessante Eröffnung, wie zum Beispiel "Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen ..."
Anschließend müssen Sie den persönlichen
Bezug zwischen Ihnen und der Stelle herstellen,
wie bspw. mit "Deshalb bewerbe ich mich bei
Ihnen."
Sie können auch ein vorangegangenes Telefongespräch
oder einen E-Mailkontakt erwähnen.
Bringen Sie Ihre Motivation für genau diese Stelle
zum Ausdruck!
Vermeiden Sie langweilige Einleitungssätze, wie "Hiermit bewerbe ich mich ..."! Diese Formulierungen sind nicht mehr zeitgemäß. |
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Im Hauptteil stellen Sie Ihren persönlichen Werdegang,
Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dar. Gehen Sie
ausführlich auf die gestellten Anforderungen
ein! Analysieren Sie hierfür die Stellenausschreibung.
Formulieren Sie kurze und aussagekräftige Sätze.
Zur Vermeidung von Redundanz, prüfen Sie nach jedem
Satz, ob dieser eine neue Information enthält,
die für die angestrebte Stelle relevant ist. Führen
Sie bei Ihren bisherigen Tätigkeiten keine Bewertungen
durch, sondern beschreiben Sie sie.
Beginnen Sie mit Ihrer Berufsausbildung bzw. Studium.
Beispiel: "Meine Berufsausbildung zum <Berufsbild>
habe ich im <Monat/Jahr> erfolgreich abgeschlossen."
Anschließend formulieren Sie Ihre Interessen,
Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen … aber
nur soweit sie für die Stelle von Bedeutung sind.
Erläutern Sie, warum gerade Sie besonders
geeignet sind!
Achten Sie auf die richtige Wortwahl und verwenden Sie
Aktiv-Verben.
Schreiben Sie beispielsweise nicht:
" … wurden mir vermittelt.", sondern:
" … eignete ich mir an."
"... konnte ich sammeln.", sondern
"... sammelte ich."
Nach jeweils drei Sätzen beginnen Sie einen neuen
Absatz.
Gehen Sie auf jede Anforderung ein. Vermeiden Sie Einschränkungen
genauso wie Übertreibungen. Versuchen Sie ein bis
zwei Kenntnisse zu nennen, die in der Stellenausschreibung
nicht erwähnt wurden, aber für die Stelle
nützlich sind/sein könnten.
Im Anschluss beschreiben Sie Ihre derzeitige Tätigkeit,
sowie Ihre Vorstellungen an die angestrebte Stelle.
Bringen Sie ruhig Ihre eigenen Wünsche zum Ausdruck.
Der Hauptteil wird mit einem Abschlusssatz beendet.
Über diesen wird das Vorstellungsgespräch
in das Anschreiben eingebunden. Der Abschlusssatz ist
von der Stelle abhängig. Eine gängige Formulierung
ist zum Beispiel: "Über eine Einladung
zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich." Vermeiden Sie die Möglichkeitsform!
Setzen Sie den Personalverantwortlichen allerdings nicht
mit Formulierungen, wie "Wann darf ich mich
bei Ihnen vorstellen?", unter Druck.
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